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NSU 2.0
NSU 2.0 ist ein sehr seltsames Phänomen, weil bereits die Existenz eines Nationalsozialistischen Untergrundes[wp] (NSU) selbst bezweifelt wird, siehe NSU-Fall. Jetzt soll es angeblich eine Nachfolgeorganisation der besagten Terrorgruppe geben.
Hintergrund
| Ein Stirnrunzeln.
[Vorbemerkung: Ich hatte diesen Blog-Artikel vorgestern geschrieben, ihn aber nicht veröffentlich, sondern auf "Draft" gelassen, weil ich mir da irgendwie noch nicht sicher bin, wie ich das alles einschätzen soll. Mir fehlt da auch der Kontext und das Hintergrundwissen, und vor allem die Kenntnis über den Inhalt der Mails, um bewerten zu können, ob und wie glaubwürdig die überhaupt sind. Nachdem mir aber gerade ein Leser etwas dazu schrieb, habe ich mich doch entschieden, den Artikel rauszugeben.] Gerade geht es in den Nachrichten wieder um diese "NSU-2.0"-Mails, von denen es wieder neue gegeben haben soll. Immer plakativer mit Nazi-Jargon aufgepumpt, immer prolliger auf Nazi getrimmt. Aber obwohl sie sagen, dass sie überhaupt nicht wissen, wer dahintersteckt, sind sie sich ganz sicher, dass es "Rechte" sein müssen. Es kommt niemand auf die Idee auch nur mal zu überlegen oder zu fragen, ob das nicht vielleicht eine Kampagne, eine False-Flag[wp]-Aktion sein könnte. Ich habe das schon so oft geschrieben, dass mir das immer wieder auffällt, dass die berlinerische feministische Opferbranche immer wieder ihr Geld damit verdient, dass sie angebliche Hass-Mails bekommt und dann Vorträge darüber hält oder Bücher schreibt, von denen kein Mensch nachprüfen kann, und auch keiner nachgeprüft hat, ob sie sich diese nicht vielleicht selbst geschrieben haben oder linke Provokateure[wp] - auch ohne Wissen der Empfänger - dahinterstecken. Das ist eine bekannte Masche, Standardtechnik der Stasi, auch sonst immer wieder zu beobachten, dass man in die Reihen des Gegners Leute einschleust, die sich dann danebenbenehmen, um zu agitieren. Es gab ja bei irgendeiner Demo mal den Typen mit dem Hitlergruß, der sich als Linker herausstellte. Bei dem Angriff auf das jüdische Restaurant führte dann eine Spur in eine Gegend, die Linken-Hochburg ist. In den USA hat mal einer an die Wände geschmierte Hakenkreuze untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass so 80-90 % (genaue Zahl habe ich nicht mehr im Kopf, aber so in der Größenordnung) von Linken gemalt werden. Man sollte immer daran denken, dass es hier eine ganze Industrie gibt, die vom "Kampf gegen Rechts" lebt und dafür finanziert wird. Manchmal erinnert mich das alles auch an das Phänomen der Feuerwehrleute, die selbst Brände legen, um sich dann als mutigen Kämpfer und Retter darzustellen. Man sieht ja in den Nachrichten nicht so genau und vollständig was in diesen Drohschreiben steht. Aber sie erscheinen schon ziemlich dick aufgetragen. Als wollte jemand, dass die unbedingt und hundert Meilen gegen Wind nach Nazi stinken. Ich finde das schon erstaunlich, dass man bereitwillig die Polizei verdächtigt, ich aber noch nie irgendwo die Frage gesehen oder gehört habe, ob die überhaupt echt sind und was dafür und dagegen spricht. Außerdem fällt mir auf, dass man schon seit einiger Zeit Todesdrohungen bekommen haben muss um wichtig zu sein und dazu zu gehören. Damit wird man dann gleich zum mutigen Kämpfer gegen das Böse und unterstreicht die eigene Wichtigkeit und Wirksamkeit. So glaubwürdig wie ein Doktorgrad in Geisteswissenschaften. Da sind ja auch viele Texte vom Ghostwriter auf Bestellung geschrieben. Und es passt inhaltlich und zeitlich so exakt in das Propagandadauerfeuer. Davon abgesehen ist ja auch bekannt, dass es da ganze Medienagenturen und ganz viele Spezialisten für anonyme Webseiten und anonyme Kommunikation gibt, die den gesamten linken Bereich tarnen und schwer rückverfolgbar machen. Was mir vor allem aufgefallen ist: Obwohl man nicht weiß, wer es war, kam vorhin in den Nachrichten so ein Idiot, ich glaube, Politologe, der ganz genau erklärt, warum der Täter das getan hat und was er dabei denkt. Weil nur Frauen die Mails bekommen hätten, sei klar, dass es Rechte sein müssten, weil aktive Frauen nicht in deren Weltbild passten. Was ich nicht nur für quatsch, sondern für unlogisch halte. Warum sollten Rechte Drohbriefe solchen Inhaltes nur an Frauen schicken? Warum sollte die das nicht genauso stören, wenn Männer gegen Rechts agitieren? Unlogisch. Und warum schickt man sowas an unbekannte oder unwichtige Dritte-Garnitur-Politikerinnen und D-Promis? Warum an solche, die gerne wichtig und bekannt sein wollen, und nicht die, die es sind? Welcher Idiot schickt denn Drohbriefe an solche Randfiguren? Ausgerechnet an solche Figuren, die durch Tittenauftritte oder Polizei-auf-Müllhalde-Artikel aufgefallen sind? Die ganze Auswahl von Personen, die da als Empfänger ausgewählt wurde, erscheint mir da nach rein feministischen und nicht nach rechtsradikalen Kriterien erfolgt zu sein. Also wollte man Leute "wichtig" machen. Und überhaupt: "NSU 2.0" - so würde sich doch keiner nennen, das ist doch ein von links gewählter Kampfbegriff. Es heißt ja immer, ich wäre ein "rechter Blogger", dabei würde ich, zumindest soweit ich das an Reaktionen und Zuschriften abschätzen kann, höchstens 1-2 % der Leser als "rechts" einstufen. Ich habe deutlich mehr linke als rechte Leser, die allermeisten (> 90 %) aus einer bürgerlichen Mitte, die weder rechts noch links ist. Einige der "Rechten" schrieben mir aber (vor diesen Mails), es gäbe keinen "NSU"[wp], jedenfalls nicht als Organisation, nicht oberhalb höchstens der Einbildung von ein paar Spinnern. Unabhängig davon, wieviel Glauben man dem schenken mag, und ich kann auch nicht beurteilen, ob es einen NSU gab oder nicht, lässt sich damit zumindest bezüglich der Außendarstellung festhalten: Die Linken reiten unentwegt auf "NSU" herum, die Rechten bestreiten, dass es den gab. Wohlgemerkt: Mir geht es nicht darum, ob es den tatsächlich gab, sondern darum, wie man sich und den Gegner jeweils darstellt. Warum sollten sich Rechte "NSU 2.0" nennen und damit ausgerechnet die Position Linker bestätigen, die sie selbst bisher bestreiten? Damit würden sie sich ja selbst als Lügner brandmarken. Mir schrieben auch schon Leute, selbst Journalisten, die sich damit beruflich befassten, dass organisierte Rechte keineswegs mit "Heil Hitler" unterwegs wären, weil denen längst klar sei, dass sie damit nur Minus-Punkte holen. Handelte es sich aber um eine linke Propagandaaktion und PR-Kampgne, um Frauen in den Vordergrund zu spielen und das Feindbild zu düngen, würde das alles genau passen. Mir kommt das alles sehr komisch und wenig glaubwürdig vor. Vor allem viel zu unlogisch und dick aufgetragen. Und zu genau in die derzeitige politische Streitlage und die Kampagne gegen die Polizei passend. Ich rate da dringend, "open-minded" zu bleiben und alle Varianten zu betrachten. Und sich mit Festlegungen zurückzuhalten, solange man wirklich gar nichts weiß und nicht mal die Texte öffentlich bekannt sind. Wenn man nichts erfährt außer dem, was man meinen soll, ist das immer verdächtig. Und ich habe eben noch den Hintergrund, dass ich in Berlin auf einigen feministischen Selbstmitleidsveranstaltungen war, in denen Leute, die sonst wirklich so gar nichts auf der Pfanne haben, strohdoof und eigentlich auf Hartz IV sind, plötzlich die große Zampana machen und von den Ministerien und Verlagen mit Geld bepumpt werden, weil sie behaupten, hate speech zu bekommen. Die sich dann nicht nur hölzern und unglaubwürdig anhört, sondern auch nicht nachprüfbar ist. Mir von der Wortwahl her aber schon so oft so penetrant nach dem erschien, wie sich Feministinnen "Hater" vorstellen. Auffällig ist auch, wie eilig es alle haben, Diagnosen loszuwerden[1], die allesamt dem feministischen Kampfstil entsprechen, obwohl man doch noch gar nicht weiß, woher die Mails kommen und ob sie echt sind. Womöglich aber entsprechen die Mails ja gerade deshalb exakt feministischen Feindbildern, weil sie nach feministischen Feindbildern formuliert wurden.
"Kolleg_innen" Stimmt. Das würden Rechte nicht schreiben. Die Sache hat nur einen Haken: Zumindest in der Mediathekversion der Tagesthemen von gestern abend[2] gibt es zwar ab 0:09:56 einen Bericht über die Droh-Mails, aber nichts zu sehen. Im Hintergrund sieht man ein Notebook mit C-Code auf dem Bildschirm. Die Frage ist also: Ist das eine Falschinformation? Wurden nur Sendung oder Datum verwechselt? Also: Weiß jemand von irgendeinem Beleg dafür, dass darin "Kolleg_innen" gestanden hat? | ||
| – Hadmut Danisch[3] |
| Eine aufmerksame Leserin hat die gesuchte Stelle gefunden.
Es waren nicht die Tagesthemen[wp] von gestern, sondern das heute-journal[wp] von vorgestern: Da kann man sich jetzt drüber das Hirn zerreiben, ob die Anrede "Aktivist_innen" als Spott gedacht ist oder sich "Rechte" so nicht ausdrücken würden und der Sprachgebrauch auf einen linken Urheber schließen lässt. Ersteres scheint mir weniger wahrscheinlich, weil sich jemand, der sich ansonsten so brachial ausdrückt, eher nicht in einem einzelnen Wort auf solche Ironie verlegen würde. Die Wahrscheinlichkeit, dass da jemand sein normaler Sprachgebrauch durchgerutscht ist, erscheint mir etwas höher. Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass eine gestelzte, in Phrasen und immergleichen Formulierungen auftretende Beschimpfungskampagne generell auf linke Täter schließen lässt, wenn sich das in den letzten ca. 50 Jahren abgespielt hat. Nur Linke verfügen nämlich über einen Hochschul-, Literatur-, Ideologie-, Medien- und Sprachschatzapparat, der Leute auf einen bestimmten Sprachgebrauch hin trainiert und ihnen einen isoliertes Umfeld gibt, in dem ein abweichender Sprachgebrauch zum Standard werden kann, während ich das bei Rechten nicht sehe. Es gibt keine Studienfächer und Abschlüsse, keine Bibliotheken, keine Professoren für rechte Ideologie, und es kommen auch keine Sendungen im Fernsehen. Institutionalisiert und mit der Staatsinfrastruktur verflochten sind nur Linke, weshalb derzeit nur Linke zu einem phrasenhaften, ideologischen, schablonenhaften Sprachgebrauch kommen, der über kleinste Personenkreise hinausgeht. Immer dann, wenn es zu phrasenhaft ist, auf der Wiederholung immer gleicher Begriffe beruht, richtet sich mein Verdacht deshalb nach links. Einfach die Erfahrung. |
| – Hadmut Danisch[4] |
| Ein Leser weist mich noch auf eine Anomalie in den angeblichen NSU-2.0-Drohmails hin.
Nochmal zu diesem Screenshot: Der Leser meint, da wäre ein Denkfehler drin. "Auf Befehl der Kameraden" gehe gar nicht, weil man als "Kameraden" nur Leute auf gleicher Ebene, Gleiche, bezeichnet. Nicht aber Vorgesetzte. Man könne deshalb von "Kameraden" keine Befehle erhalten, sonst wären sie ja keine Kameraden. Niemand würde sich in diesen Kreisen so ausdrücken. Der Leser meint, wer sich so ausdrücke, müsse einen Sprachhintergrund haben, in dem "Genossen" der zentrale Begriff ist, der dann einfach in "Kameraden" übersetzt wurde, weil man das wohl für eine Übersetzung von Links- auf Rechtssprech gehalten habe. Im Gegensatz zu "Kamerad" bezeichne "Genosse" nämlich auch Vorgesetzte. Der Leser hält die im Screenshot gezeigte Drohmail deshalb für nicht authentisch. Jetzt, wo der mir das so schreibt ... scheint plausibel. Weil "Genosse" eben ideologisch-gleichmacherisch aufgeladen ist (Beispiel: der Genosse Staatsratsvorsitzenden Honecker. Oder der Genosse Minister. Oder der Genosse General), man will ja damit explizit ausdrücken, dass alle auch in der vertikalen Hierarchie irgendwie gleich sind, was beim "Kamerad" (meines Wissens) nie der Fall war. Ich verwende den Begriff "Kamerad" in einem aktiven Wortschatz gar nicht, ich habe dafür keine Verwendung, deshalb ist er mir nicht so geläufig. Aber er kommt mir synonym wie "Die Gefährten" aus Herr der Ringe vor, plus etwas Militärsprache obendrauf. Aber nicht vertikal, nur horizontal, was die Hierarchie angeht. Wenn ich so drüber nachdenke: Ja. In meinem Grundwehrdienst vor 35 Jahren wurden auch nur die Leute aus der eigenen Gruppe mit gleichem Dienstgrad als "Kameraden" bezeichnet. Und zwar genau deshalb, weil das Kameradschaftsverhältnis das Gegenstück zum Vorgesetztenverhältnis war. Wenn der Vorgesetzte was von einem will, macht man es, weil der den Befehl gegeben hat. Wenn der Gleiche aus der Gruppe was von einem will, macht man es wegen der Kameradschaft. Kameradschaft war der Verhaltenskodex, wenn kein Befehl vorliegt. Der Einwand erscheint mir jedenfalls nicht abwegig. Dazu noch diese gegenderte Sprache und die überladene Verzierung mit Nazi-Phrasen wie bei einem überschmückten Weihnachtsbaum... |
| – Hadmut Danisch[5] |
| Ein Leser schreibt mir gerade etwas, wo ich nur dachte, warum habe ich da nicht selbst dran gedacht.
Die Bedeutungsverwechslung zwischen Genossen und Kameraden könnte den - den Linken typischen - anglophilen Umweg über das Englische genommen haben, denn "Genossen" heißt auf englisch: Comrades! Wie ich das so lese, schießt mir durch den Kopf: Verdammt, warum habe ich da nicht dran gedacht? Comrade Napoleon! Und dessen Ansprachen: "Comrades!" Ich glaube, es war im Leistungskurs Englisch, 12. Klasse, bei mir nämlich bemerkenswerterweise genau im Jahr 1984, zu dem wir von George Orwell "Animal Farm" gelesen haben. Mancher würde fragen, warum wir nicht 1984 gelesen haben, das hatten wir aber vorher schon. Gibt sogar ganze Ausarbeitungen dazu, warum Orwell die Tiere sich als "Comrades" ansprechen lässt: die[ext] oder die[ext] und so weiter. Doppelbegriffe Ein anderer Leser erinnert an etwas, was mir allerdings eher diffus auch schon durch den Kopf ging: Ein Drohbriefschreiber, zudem ein Rechter, würde die Empfänger - von der gegenderten Form mal ganz abgesehen - niemals als "Aktivistinnen" bezeichnen. Das ist nämlich kein allgemeiner Sprachgebrauch, sondern linke Selbstverherrlichungsrhetorik aus dem großen Reich der Doppelbegriffe. Bei Linken nennt man "Aktivisten", was man sonst schlicht als Kriminelle, Vandalen, Saboteure, Idioten, Lynchmob, Selbstjustiz, Dieb, Sachbeschädiger, Schmierfink und so weiter bezeichnen würde. Rechte würden einen solchen als lobend, exculpierend und positivierend belegten Begriff nicht verwenden, schon gar nicht in einem Schmähschreiben. Warum auch sollten sie in einem Drohschreiben Begriffe verwenden, die den Geschmmähten positiv erscheinen lassen würden? Man würde ja in ein Drohschreiben auch nicht reinschreiben, dass man das schon gut fände, was die Geschmähten da machen. Der einschlägige Jargon wäre hier "Fotze" oder "Parasiten" oder sowas. Bestandsaufnahme Es haben sich viele gemeldet, die die Briefe für Fake oder unecht oder Falsche Flagge[wp] oder inszeniert oder sowas halten. Es hat sich noch keiner gemeldet, der davon überzeugt ist, dass sie das sind, als was die Medien sie hinstellen. |
| – Hadmut Danisch[6] |
Einzelnachweise
- ↑ Frederik Schindler, Martin Lutz: "NSU 2.0"-Drohserie: Besonders aufgeladener extrem rechter Frauenhass, Die Welt am 19. Juli 2020
- Anreißer: Mehrere Betroffene der "NSU 2.0"-Morddrohungen berichten über explizit frauenfeindliche Inhalte der Schreiben. Auch rechtsterroristische Attentäter zeigten bereits ihren Hass auf Frauen. Welche Rolle spielt er in der rechtsextremen Ideologie?
- ↑ tagesthemen am 18. Juli 2020 (ab 09:56 Min.)
- ↑ Hadmut Danisch: "NSU-2.0"-Drohmails, Ansichten eines Informatikers am 19. Juli 2020
- ↑ Hadmut Danisch: "NSU-2.0"-Drohmails: Gesuchte Nachrichtenstelle gefunden, Ansichten eines Informatikers am 19. Juli 2020
- ↑ Hadmut Danisch: Genossen und Kameraden, Ansichten eines Informatikers am 20. Juli 2020
- ↑ Hadmut Danisch: Comrades!, Ansichten eines Informatikers am 20. Juli 2020
Querverweise
Netzverweise
- Expertin über Frauenhass und Rassismus: Feminismus als Feindbild, taz am 24. Juli 2020
- Anreißer: Besonders Frauen haben in den letzten Wochen rechtsextreme Drohungen, unterzeichnet mit NSU 2.0, bekommen. Das ist kein Zufall, sagt Eike Sanders.
- Innenausschuss zu NSU-2.0-Drohschreiben: Keine Spur zu den Datenabfragern, taz am 21. Juli 2020
- Anreißer: 69 Drohschreiben mit Bezug zum "NSU 2.0" seien verschickt worden, sagte Hessens Innenminister. Die Ermittlungen kommen kaum voran.